Am Sonn­tag­abend, dem 10.09.2023, ging es los: Schü­ler der neun­ten und elf­ten Klas­sen waren bereit für die Abfahrt nach Südfrankreich. 

Nach knapp 17 Stun­den Fahrt sind wir am Mon­tag in Niz­za ange­kom­men. Gleich am sel­ben Tag begann unse­re Erkun­dung mit einem Stadt­bum­mel in Niz­za – die ers­ten Ein­drü­cke wur­den gesam­melt und ers­te Post­kar­ten gekauft. 

Den Diens­tag­vor­mit­tag ver­brach­ten wir in Can­nes, der Stadt des Film­fes­ti­vals, wo wir die Alt­stadt näher erkun­den und den Fes­ti­val­pa­last sehen konn­ten. Eigent­lich soll­te es an die­sem Tag noch nach Saint Tro­pez gehen, aller­dings muss­te die­ser Aus­flug wegen Zeit­grün­den weg­fal­len. Statt­des­sen konn­ten wir nach­mit­tags Niz­za wei­ter erkun­den. In Gras­se, die Stadt der Par­füm­in­dus­trie, konn­ten wir ler­nen, wie Par­füm her­ge­stellt wird. Dazu haben wir ein Par­füm­mu­se­um und die Fabrik „Gali­mard“ besucht und dort eben­falls an einem Work­shop teil­ge­nom­men, bei dem wir unser eige­nes Par­füm her­stel­len konnten. 

Den Mitt­woch­nach­mit­tag haben wir genutzt, um uns Anti­bes, eine Gemein­de zwi­schen Can­nes und Niz­za, anzuschauen. 

Am vor­letz­ten Tag fuh­ren wir nach Mona­co. Nach dem ein­drucks­vol­len Besuch im Ozea­no­gra­phi­schen Muse­um und dem wun­der­schö­nen Aus­blick von der dor­ti­gen Aus­sichts­platt­form, hat­ten wir die Mög­lich­keit, uns in der Stadt umzu­schau­en. Anschlie­ßend sind wir noch in das mit­tel­al­ter­li­che Berg­dorf Èze gefah­ren, wo wir nicht nur den bewun­derns­wer­ten Aus­blick auf die Land­schaft, son­dern auch die Stim­mung genie­ßen konnten. 

Nach­dem wir am Frei­tag das letz­te Mal in der Jugend­her­ber­ge gefrüh­stückt haben, sind wir in Niz­za zu einem Aus­sichts­punkt am Was­ser­fall gelau­fen. Dort hat­te man den per­fek­ten Blick über den Strand, den Hafen und die Häu­ser der Stadt. Bis zur Heim­fahrt blieb jedem noch genug Frei­zeit, um ans Was­ser zu gehen, die ange­neh­me Atmo­sphä­re und das gute Wet­ter zu genie­ßen. Außer­dem konn­ten wir noch einen Blick in die Scho­ko­la­den­ma­nu­fak­tur „Flo­ri­an“ wer­fen, wo wir nicht nur zuschau­ten, wie Scho­ko­la­de her­ge­stellt wird, son­dern natür­lich auch pro­bie­ren durf­ten. Gegen 17 Uhr star­te­te die Fahrt in Rich­tung Hei­mat und am nächs­ten Mor­gen sind wir wohl­auf in Lim­bach wie­der angekommen. 

Die Rei­se war ein posi­ti­ves Erleb­nis. Wir haben vie­le neue Orte ken­nen­ler­nen kön­nen und hat­ten eine Men­ge Spaß zusam­men. Vie­len Dank an Herrn Hel­big, Frau Bek­mu­lin und Frau Mül­ler, die immer den Über­blick hat­ten und sofort da waren, wenn man sie brauchte.


Loreen Peters